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bullet GM_Mertin
01.01.: 15:58
Server läuft wieder, es war der GRINCH!
bullet GM_Fabia
01.01.: 15:54
Server ist wieder da und man kann sich einloggen...viel spass
bullet GM_Fabia
01.01.: 15:30
Frohes neues Jahr....sorry erst jetzt auf den Server bzw die HP geschaut....wird sich sofort drum gekümmert
das der server wieder läuft
bullet karod
01.01.: 13:47
frohes Neues euch Allen. ja der Server ist noch down...hoffe das wird fix gefixed^^
bullet speedy4.0
01.01.: 08:05
Frohes neues wünsche ich euch alle .......kann mich nicht einloggen server down

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Geschichten, wie sie das Heldenleben schreibt.
Lea
Fri Sep 28 2012, 08:56PM

Posts: 68
Joined: Sun Aug 17 2008, 11:36PM
Registered Member #93

Inanna hätte beinahe aufgelacht, als die Person kehrtmachte und vor ihr floh. Ungeachtet der Tatsache, dass sie nun mehr als seltsam angeschaut wurde, wandte sie sich mit einem Ruck nach rechts und setzte der verborgenen Gestalt weiter nach. Vielleicht hatte diese nicht den Pfeil abgeschossen, benahm sich aber dennoch ganz so, als hätte sie etwas damit zu tun.

Noch immer rennend holte sie die Schattengestalt innerhalb von Sekunden ein. Ein kalter Wind kam auf und ließ sie frösteln, dennoch streckte sie ihrem Arm aus, um einen Energieimpuls aus ihren Fingerspitzen zu lösen, der die Gestalt straucheln lassen sollte. Sie erreichten beinahe die Ecke, an der eine weitere Treppe hinauf zum Tempel führte.

Rahjel
Sun Sep 30 2012, 12:06PM
Posts: 4
Joined: Wed Dec 01 2010, 06:28PM
Registered Member #1466
Dieser Wind. Rahjel schlang die Arme um ihren Körper. Sie blieb kurz, fast wie erstarrt stehen, die Augen zugekniffen. Wusste sie etwa, was es mit dem Wind auf sich hatte, welcher so leblos und ganz und gar kalt wirkte?
Eine Energie drang in Ihre Wahrnehmung und sie öffnete die Augen wieder.
Die Nekromantin hatte einen Impuls gen der Ecke gesendet, an der die Treppe hoch zum Tempel der Kathedrale führte.
Und dann sah auch Rahjel es.
Etwas bewegte sich in den Schatten. Eine Gestalt, wenn auch nur Schemenhaft zu erkennen.
Die Dunkle spürte augenblicklich Gefahr in dessen Aura und obwohl sie wusste, dass Inanna sich wohl auch gut selbst verteidigen konnte, spurtete Rahjel die letzten Stufen der Treppen vor der Kathedrale hinauf und sandte einen elementaren Schutzzauber um Inanna und sich selbst.
Helle Lichter in den Farben der Elemente umschlossen die Beiden und verschwanden kurz darauf wieder.
Die Nekromantin dürfte spätestens durch diesen Zauber nun auf die junge Schutzmagierin aufmerksam geworden sein.

Und wieder erfasste der schaudernde Wind ihre Haare.


Isis
Wed Jan 09 2013, 05:08PM

Posts: 4
Joined: Thu Aug 28 2008, 09:17PM
Registered Member #209

Isis setzte ihren Fuß auf die erste Stufe, als sie fühlte, dass die Frau, die ihr mittlerweile ziemlich nahe war, einen Zauber anwandte. Reflexartig wich sie aus, konnte ihm aber nicht mehr ganz entgehen. Ein seltsam taubes Gefühl machte sich in ihren Gliedmaßen breit, sie geriet ins Straucheln und fiel ungeschickt auf die Stufen. Das Gefühl ließ sofort nach, da der Zauber sie nur gestreift hatte, aber die Magierin hatte sie trotzdem eingeholt. Die Dunkle entließ die Schatten, macht sich somit sichtbar für jeden; in ihren Händen lagen wie aus dem Nichts zwei Dolche, die sie schützend vor sich hielt.

Damit hatte sie nicht gerechnet. Seit wann waren Nekromanten so stark geworden?

Hinter der Frau sah sie die Dunkle mit den weißen Haaren, die Schutzzauber wirkte, helle Funken, die über den nächtlichen Marktplatz schossen und sich sichtbar über die Totenmagierin legten.
Isis zog die Augenbrauen zusammen.



Ertash
Thu Jan 10 2013, 02:05PM
Posts: 51
Joined: Mon Oct 06 2008, 01:50PM
Registered Member #338
Yava schaute dem Zwerg hinterher, dessen Kopf noch immer leicht errötet war, wie er seine Kiste endlich vom Marktplatz in die Seitenstraße zum Warenhaus buxierte.
Als ihr interessie sich wieder dem Marktgeschehen zu ihrer linken zuwandte, stellte sie etwas erstaunt fest, wie leer der Platz auf einmal schien. Ihr Blick wurde nachdenklich. Doch ihre Gedanken wurden jäh unterbrochen, als ihre Augen den unübersehbaren Pfeil zwischen den Steinplatten, unweit entfernt, erspähten. Wäre sie magischen Bluts gewesen, wäre ihr wohl eher die Aura des Zaubers aufgefallen, welches eine Dunkle mit weißen Haaren auf den Treppen der Kathedrale gerade wirkte.

Schnellen Fußes kehrte sie also gänzlich auf den Marktplatz zurück und näherte sich dem Pfeil. Kalter Wind erfasste ihre blonden Haare und sie konnte ein Schaudern nicht unterdrücken, doch ihre grünen Augen waren noch immer auf den Pfeil gerichtet.

Die Elfe legte den Kopf etwas schief und überlegte sichtlich. Schließlich ging sie etwas in die Hocke um den Pfeil aus der Spalte der Steinplatten zu ziehen, um ihn näher zu betrachten.


Nulaye
Mon May 04 2015, 04:24PM

Posts: 8
Joined: Tue Apr 28 2015, 06:00PM
Registered Member #2008
Am späten Nachmittag Sitz der Barde wider ein mal, am Kamin nach dem er geruht und auch gespeist hatte.
Kinder wie Erwachsene sitzen dieses mal um ihn , er beginnt mit dem Worten.


" Ich möchte euch heute von einen, Fremden Land wie Völker erzählen .
Von einer Seele die viel Älter ist als die meine .

Das Land war je doch sehr Vielfältig, wie die Landschaften Pflanzen und Tiere .
Die Stätte Geschichten und Glaubens Richtungen.

So gab es da Elfen wie auch Menschen auch die Kleinen Zwerge und Orcs die ich hier zu meinen Brüdern Zähle.
Ich fange am besten mit den Orcs an den das Volk
ist am schnellsten zu beschrieben.
Dann mit den Menschen Zwerge und
zu Guter Letzt die Elfen
Deren Schicksal schon Welten verändert hat.




Die Orcs

Nun zu den Orcs es war ein Krieger Volk ,aber nicht so ganz wie wir es kennen.
Die meisten würden sie als einfaches Volk beschreiben .
Nur für den Krieg und Kampf bestimmt ,aber auch
sie hatten ein Glauben und Götter.
Wie auch Frauen und Kinder Familie ,Heimat
Stätte wie auch Anführe .



Die Menschen


Sie waren schon etwas vielseitiger einfach und bescheiden.
Aber recht laut herrschsüchtig ,Auch voller
mitgleit für andere halt wie Meschen sind wie
hier auch zu lande.


Die Elfen

Sie waren da schon als erstes, in zwei geteilt
Licht und Dunkel .

Die Dunklen: waren ,voller Hass Intrigen
Schmerz und leid zu fügend.
So auch nach sausen falsch und Irre führend
Unter sich waren sie auch voller Zuneigung
für den Partner oder Familie.
Aber auf einer Dominanten art

Die Lichten waren da das gegenteil ,besonnen
urig wie auch sacht voller Zartheit.
Die meisten aber waren nur so mit ihres gleichen
Zu den Meschen den und anderen Völker waren sie.
Eher kühl reserviert und urig was sie als Arrogant
erschienen liest.


Die Zwerge

Im Grunde nicht viel anders als die anderen Rassen .
Aber den noch von allen Charta, Eigenschaften ein
wenige mehr sie sind genau so familiär.
Wie auch streitsüchtig sie Horden gern alle dinge
die sie finden um sie dann wider zu verkaufen .
Meist ist es eine Volk was gut mit waffne und schmieden
so auch in suchen wie finden sehr geschickt sind.
Als alle anderen Rassen.



Doch meine Seele war da anders als die Lichten Elfen
Von der ich erzählen mag . ,,

*Die Geschichte Der Kira*



Die Elfe Kira war Tochter der Elfe Elendriel ihren Gemahl Elendar.
Ihre Mutter war Magierin und der Vater Heiler.

Eines Tages beschloss sie ihrer Mutter gleich zu tun.
Sie ging zu ihren Eltern "Mutter...Vater ich habe beschlossen eine Magierin zu werden"
Erst waren sie erschrocken und wollten nicht dem Wunsch der Tochter nachgeben.
Die Mutter sagte "die Aufgabe, die du jetzt besitzt, nicht groß genug?
Den Jünglingen die Grundwerte der Natur zu lehren"
Sie widersprach der Mutter" ich möchte da Schützen was mich umgibt und mein Leben ausmacht und Prägt"
Ihre Mutter Schaute den Vater kurz an, er lächelte und sprach .
'“Elendriel gib ihren Wunsch nach.
Die Mutter sagte aber noch " Es wird ein schwerer und einsamer Weg für dich sein"
Kira lächelte und sagte, dass sie das noch sehen werde.
Dann verabschiedete sie sich von ihren Mutter und ging aus dem Haus.
Dunkel war es, als sie aus dem Haus trat sie begab sich direkt zu dem Tempel.
Wo alle Magier aus gebildet worden es vergingen viele Jahre bis sie ihre Ausbildung abgeschlossen hatte.

Da erreichte sei ein boten mit ein versiegelten Brief der Siegel ihres Hauses wahr zu sehen sie zerbrach das Siegel.
Sie Lies die Nachricht das ihr Haus So auch das Dorf angegriffen worden alle waren tot keiner hatte den Angriff über lebt.
Sie schaute zum boten voller Zorn und trauere schwieg aber nickt ihn zu, so ging der boote.
Kira aber schaute zum Mond hinauf keine trennen oder schreie hörte man aus ihren Mund.
"wo seid ihr Götter wen man euch braucht so belohnt ihr eine Tochter Eva 's"
So beschloss sie am jenen Nacht keiner Göttin zu Huldigen noch weder an zu beten.
Nur jeden den sie auf ihren wegen begegnete zu helfen und jenen der so denkt so wie sie ein zu Hause zu geben.

So zog sie durch die lande Tag ein Tag aus immer wider half sie, wo sie konnte aber ihre gedankten und ihr.
Herz waren einsam sie war immer auf der suche nach nähe und ein zu Hause ein Begleiter
in ihr leben.

Der ihr gleich gestellt so denkt fühlt wie sie aber der es sein sollte gab es bis jetzt noch nicht so zieht sie weiter.
Von Land zu Land so auch durch viele stäte lernte eine menge kennen, eine Anzahl an Begleiter gibt es auf ihren reisen auch in ihren leben. Aber keinen erwählt sie, oder lebt so lang als er in frage kommt für sie.
Immer wurde sie Enttäuscht oder verliert denjenigen nach eingier zeit sie gab aber nicht auf seht sich nach ihn.

Eines Tages kommt sie mit den Schiff in Gludio an, Vor der Statt begegnet sei ein Menschen er
Mühte sich sehr ab mit einen Unwesen das aus sah wie eine Riesen spinne .
So griff sie in das geschehen ein und Half den Jungen Menschen gemeinsam schafften sie das Untier.
Der Jungen Mann drehte sich zu Kira um, dankte ihr sehr Förmlich.
Er nannte seinen Namen so auch das des Hauses dem er Diente.

"Meinen Dank an euch Werte Elfe mein Name ist Darwin, ich Diene dem Haus Rudel der Wölfe.
Ohne euch würde ich wohl noch Kämpfen oder an der stelle des Untiers sein. ,,

"Nun den wackere Held ich bin Kira und diene jenen die meiner Hilfe bedürfen, so ist es das ich kein Haus diene. ,,

Die beiden gingen gemeinsam in die Statt suchte eine Wirtschaft auf, so Namen sie dann zusammen speist und Trank auf.
Da bei Erzählten sie beide ihre Lebensgeschichten, so erweckte Darvin Kira's Neugier für das Haus wo Darvin diente .
So versprach sie ihn sich bei den Herrn zu Melden Namens Syliod und der Dame Saphyra so Bald sie In Giran angekommen ist .
Es vergingen Wochen Monate so war ein Jahr ins Land gegangen,sie Reist über Dion nach Giran

So Fragte sie Viele Bewohner dieser Statt nach dem Hause aber,keiner wüsste was oder konnte ihr sagen wo und wer sie waren .
Eines Abends traf sie wider den jungen Menschen Darvin so ging sie so gleich zu ihn, sprach Darvin drauf an das keiner das Haus kennt oder sagen konnte wer sie waren oder wo man sie finden kann.
Der junge Mann Lächelte so sprach er zu gleich zu Kira .

"ja es ist kein Großes Berühmtes Haus wir sind alle noch sehr neue,so auch Jung in den Jahren, wir sind mehr ein Bund kein.
Adel Haus wie ihr sie könnt. ,,
wir sind für Anna-der da und Helfen wo wir können .,,

"Oh verzeiht meinen Irrtum ich ging da von aus als ihr Sagtet das ihr
einen Haus dient, das es jeder im Giran Kennt.
So mir sagen kann wo, wohl auch wer sie sind
So Verharrten sie Erzählen beide sehr lange Kira vergaß die zeit hatte kein Zimmer für die Nacht Ruhe .
Der junge Mann bot ihr an sie mit zu nehmen in das Haus.
Wo der Bund sich auf hielt und so dort ein Zimmer hatten
Für Gäste wehre, so sie auch es nutzen konnte .

Um am nächsten Tag mit den Haus Herrn so wie der Dame zu sprechen und beide auch kennen zu lernen.
Was auch am Nächsten Tag geschah so Lud man Kira zum Frühstück ein, man Stellte sich gegenseitig vor
jeder erzählt was er so erlebt hatte so Kamm es das auch Kira zu den Rudell der Wölfe sich zu gesellte .

So wurde Darvin wie auch Syliod zwei sehr wichtige Personen in Kira's Leben ,so auch andre aber die zwei prägten ihr da sein an meisten.
so wurde Darvin ihr ständiger Begleiter .

Später Vater ihres Kindes was Darvin so wie Kira, zum Verhängnis wurde den eine Dunkle Macht.
Trachtete Kira so wohl auch ihres ungeborenen Kindes nach den Leben .
Was die Beziehung zu Darvin sehr befremdete, so auch sie ihn Fürchtete.
den Darvin lehnte das Kind ab Syliod und Saphyra da gegen Taten alles für Kira zum schützen wie ihr ungeborenes Kind .
Man List Kira kaum noch allein wo hin.

Sie gesellte sich des Abends zu einen bis da hin erst unscheinbaren Zwerg .
Sein Name war Termilus manche Nacht verging und es wurde Hell bevor, sie ihn von der Seite gewichen ist .
So wie er sich sehr behutsam drauf aufmerksam machte,das er Dunkle
Kundschaft erwartete.
So mit es an der zeit wäre das sie sich entfernen müsste um nicht, Sich oder des Kindes leben zu gefährden.

So verging Nacht für Nacht Tag für Tag .

Eines Abends wie sie so da saßen Lächelt Termilus Kira an,sie Bemerkt nicht den Menschen.
Hinter sich so redet sie wie ein Wasserfall und der Mann hörte das alles.
Still verharrte er hinter den beiden sein Gesicht sprach mehr als Tausend Worte wie

Als Termilus auf ihn schaute so auch Kira dann ihren Kopf zu ihn wandte.
Als ihr Antlitz ihn offen da geboten wurde voller Leid und Liebe zu diesen Geschöpf.
Wo doch so viel Kraft wie zu gleich Hilflosigkeit Angst wie auch Kummer sorgen um andre .

So da bei sich völlig nebensächlich sich sehend, den ja so war Kira nun mal für jeden da .
Wie eine Seele des Licht eine Mauer aus Glas stark und doch Zerbrechlich .
So schafften die beiden es nicht sich vor zu stellen also übernahm es Termilus.

"werte Kira darf ich Vorstellen Herr Gordin von Haus Orden des Drachen Gordin Kira von Haus Rudell der Wölfe"

Er Schaute beide schmunzelt an, die beide Starten sich noch immer sprach Los an.
keiner der beiden wagte ein Wort zu sagen um den Augenblick nicht zu zerstören .

So war es Termilus der so ungern es tat er reichte Kira die Hand,so das sie sich Erheben konnte.
Ein Blinzeln ein schüchternes Lächeln huschte über ihr Gesicht was nun errötet war.

Was sonst nie geschah egal in welcher Situation ,sie sich Grade befand
zeigte sie keine Regung.
Im ihr Gesicht oder ihre Haut die weiß wie Elf-bein war, wie der voll Mond bei Klare Nacht .
Groß für einen Menschen stand er vor ihr,eine Träne ran seinem Gesicht entlang mit ein Lächeln zu gleich auf sein Gesicht .

So wie die Haut an seinen Händen, Braun gebrannt so auch sein Haar Kastanienbraun war.
Seine Stimme sanft so doch Voller Klang Sprach er dann zögerlich zu Kira .

"Mae Govannen Mailady Kira ….es ist mir eine ehre euch Kennen zu lernen.
So verzeiht mein eindringen in eure Gespräche, mit den werten Termilus .,,

Gordin machte eine Tiefe Verbeugung, vor Kira doch ließ er seine Blick nicht von ihren Blick weichen da bei.

Zu gleich antwortet Kira, mit einer Tiefen doch Klaren wohlklingend Stimme .

"Mae Govanen Lord Gordin wie ich Höre seid ihr meiner Sprache Mächtig.
So gibt es da nichts zu verzeihen, den es kann jeder unser Gespräche gern zu Hören .
So erfreut es auch mich euch kennen zu Lernen .,,

Kira lest ihr Augenglieder da bei herab sinken zum Gruß mit einen sehr sanftmütigen Lächeln .

So mischte sich Termilus ins Gespräch ein sprach dann .
Nun ich hab noch jede menge Arbeit vor mir aber ihr zwei könnt mir Gesellschaft leisten .
So mir die Zeit versüßen während ihr euch zwei unterhält was haltet ihr Zwei da von .

Die beiden setzen sich zu beider seid von, Termilus während erseiner Arbeit nach Kamm
Sprächen die zwei zu erahnender, so kamen sie sich Wort für Wort näher .

Es wurde wider mal Hell und die beiden waren nun still sahen sich nur an doch
beider Blick sagten mehr als Tausend Worte aus .
Wider mal war es Termilus der sie zurück Holte in die Ware Wellt .

"Verzeiht mir Mailord aber ich brauche noch mehr Sachen,wen ich fertig werden soll.
So werdet ihr so gütig sie zu besorgen ich Begleite euch gern wen ihr Hilfe braucht? ,,

Kira wendet sich schnell zu Termilus spricht leise zu dem .

"Oh nein nein das könnte ich doch machen Termilus, bitte lass mich das machen ja?

ihr seid immer zugegen,lauscht meinen Worten, sorgen wie Bedenken.
So will ich euch da für mein dank zeigen, in dem ich mit Lord Gordin euch die Sachen besorge . ,,

Termilus erwidert nur mit ein Lächeln nickt da bei Dankkent zu ihr .
Gordin schaut sie besorgt an sagt dann erfreut das sie ihn Begleiten möchte.

"Wäre das nicht zu anstrengend für euer wohl befinden Mailady Kira ?,,

"Nein Nein das ist es nicht glaub mir noch nicht und bitte nennt mich einfach nur Kira Mae ?,,

So machten sich die zwei auf den weg gemeinsam die Sachen zu besorgen,die Abende verbrachte.
Sie zu Dritt werten Termilus seine Arbeit nach Kamm sprachen die zwei,er Hörte voller Freude zu .
So vergingen Tage Wochen Monate bis man Kira an sah,das sie ein neues Leben erwartete.
Sie freute sich schon sehr auf das sie Ihr Kind in den Armen halten konnte.

Nur eins machte ihre Seele wie auch Herzen Kummer das verhalten so auch verschwinden von Darvin .
Man sagte ihr zwar das Syliod ihn fort schickte, um für ihn was zu erledigen.
Aber sie wusste es besser Syliod und Saphyra,wollte nur sie schützen vor Darvin .
So Kamm es wie kommen musste eines Abends gestand, Gordin Kira seine Liebe .

Sie scheute da vor brachte ihr Bedenken, vor den beiden ,wegen den Haus dem sie unter stand so auch Darvin sie konnte das alles nicht einfach hinter sich lassen.
Syliod so auch seine Gefährten Saphyra wie Bruder so auch Schwester für sie waren.
alle die sie so auch ihr Kind schützen lagen Kira am sehr am Herzen .
So sagte Termilus zu ihr beruhigen aber auch Bestimmen zu ihr .

"Mailady ihr müsst euch entscheiden ihr könnt nicht,zwei für zwei Häuser da sein.
Es wehre zu viel vergalt von euch, jetzt wo ihr ein neues Leben erwartet. ,,

Traurig da über da sie wusste das er recht hatte schaute sie zu den beiden.

"Mae ich weiß aber was soll ich tun ich kann doch nicht die in Stich lassen die..?
für mich da sind mein Leben so das meines Kindes schützen. ,,

Gordin traute sich nun vor Nahm ihr Hand in die seine und sprach zu ihr so schaut er, ihr direkt in die Augen da bei.

"Melamin Amin mera lle
Alarin cuio ar cen, melethril
Im na cen uireb ,gwestin san
Milin cen or gurieb
Aniron cen
Amin anta ile.,,

Kira nahm es fasst den Atem als sie seine Worte, vernahm sie war nicht fähig ihn zu antworten, so sehr sie auch wollte nur ihr Blick, wie die Tränen.
In ihre Gesicht gaben ihn die Antwort, den es war ein ja er wusste um
ihr Leid um ihre sorgen so sprach er weiter in seiner Sprache.
"Ich werde das Kind lieben als wen es meines wehre mein Blut mein.
Erbe so wie du nun mein Leben so auch mein weg sein wehrst Kira.
Mach dir keine sorgen Ich geh noch heute zu Syliod .
sprechen mit ihn und Halt um deine Hand an bei ihn ja...? ,,

Sie konnte sich nicht beruhigen die tränen liefen über ihr Gesicht
da plötzlich eine Dunkle hinter ihr stand und lachte spöttisch.
So sprach sie dann voller Hass Rachsucht zu den beiden.

"Dieses Balg wert nie das licht oder die Nacht erblicken
da für sorgen wir..! ,,

Gordin nahm Kira bei Seite so Stellte sich Termilus, vor ihr schützend
nun standen sich nur die Dunkelelfe und der Mensch gegen über.
Er vesperte ihr den weg zu Termilus und Kira so ergriff der Zwerg Kira's
Hand brachte sie Fort sie werte sich nicht schaute nur Gordin nach.
Aber die Dunklen waren schnell zu schnell fasst für die zwei, doch da
schaltet Kira ihren Verstand wider ein.

Brühte den Ring den sie Von Syliod bekam, wen sie in Not geraten sollte.
So mit wusste er das sie seine Hilfe brauchte, den auch er Trug so einen Ring.
Sie rief ihn durch ihre Gedanken so auch die Andren im Hause den sie alle trugen so einen Ring .

War einer im Gefahr so fingen die Ringe an zu leuchten wen der derjenige den Ring berührte .
So sah sie wie alle vom Rulde der Wölfe den beinden entgegen Rannte Syliod und Saphyra.
Name Termilus Kira ab Saphyra sprach ein Zauber und die drei verschwanden in eine Grellen Lichtschein.

Doch war es zu viel der auf Regung für Kira so Brach sie zusammen
wie sie in Aden wider zum Vorschein Kamen.
Vor Schmerz Anstrengung schaute Kira Saphyra an da wusste die Menschen Frau bescheint es war so weit das Kind Kamm.
Es blieb keine zeit mehr ein stillen so wie Warmen Ort auf zu suchen
sie zog mit einen Ruck- sie an sich hoch.

Raten mit Kira in den Eingang der Kirche Syliod hinter den beinden her schützen die Schwerter gezogen in Händen .
So legt sich Kira in eine Ecke sie schnappte, nach Luft aber es brachte nicht viel das Kind wollte nun raus aus ihr .
So dauerte es Stunden es kostete Der Elfe sehr viel Kraft, bis das Kind da war.
Schwach lag sie nun da das Kind in ihren Armen da sprach Sylod .

"Wir müssen du muss Fort gehen mit den Kind Kira, es ist nicht sicher du auch nicht .
Sie werden nicht Ruhen bis sie es haben so auch dich. ,,

"Nein Nein ich werde den nicht nach geben ich werde ihn die Stirn bieten Aber mein Kind bringt es Fort in Sicherheit hier den Ring.

Den du mir ein mal Gab daran sollt du ihn erkennen Syloid
er soll ihn Tragen wen er zu dir kommen mag eines Tages.,,

Du willst dein Fleisch und Blut weg, geben das kann ich nicht glauben Kira.
Bist du von sinnen es braucht dich wie kannst, du nur so Herz los sein.
Ich werde euch Elfen nie verstehen . ,,

Er Nahm ihr das Kind aus dem Armen verwundert sah er zum Kind es weinte nicht
es lächelt ihn an als wen das Kind ihn beruhigen wollte.
So sprach Kira zu ihn.

"Das Kind weiß das ich es Liebe es braucht mich nicht
aber ihr braucht mich so wie ich euch brauchte .

Nun ist es an der zeit meine schuld zu begleichen das Kind wert dein
nach vollger sein wen du es zu lest Syl so wie du auch Saphy ?

Denkt drüber nach ihr zwei es ist mein dank so auch mein Geschenk an euch zwei .,,

Syliod war stumm fassungslos über das was er da hörte er Verstand es nicht aber, er Kamm ihre bitte nach und verschwand mit den Kind so auch seiner Saphyra.
Nun lang Kira allein da weinte sehr um das Kind alles in ihr war reiner Schmerz .
Es Zer reiste sie förmlich doch da bemerkte sie das noch ein Leben in ihr war .
was das Licht der wellt erblicken wollte Hilf los schaute sie sich um aber
sie war allein .
So brachte sie auch das Kind zur Welt.
Mit Letzt Kräften sprach sie ein zauber, brachte sich und das zweite Kind.
In Ihr Elfen statt zum Tempel über gab das Kind einer Priestern, mit Anweisungen.
Ging in eines der Zimmer für Gäste Ruhte sich aus .
Lange zeit schlief Kira bis ihr Volle kraft zurück sie Hatte so machte sich schweren Herzen zurück auf den weg zu Gordin .

Kira Sprach mit ihn so am selben Abend Trafen sich Kira ,Gordin, Termilus, Sylod wei auch noch zwei aus den Hause von Rudel der Wölfe vor Giran auf einen Nahen Berg .
Da hielt Gordin um Kira's Hand an bei Syliod , so machte Kira auch gleich zeitig ihm klar das sei das Haus von Syliod verlassen würde .
Es Kamm fasst zu Kampf zwischen Syliod und Gordin aber Termilus,so auch die andren Begleiter.
Hielten die beiden Kampf Hähne auf man beruhigte sich, nahm es schweren Herzen hin .

So nahte die Hochzeit feire es war ein Großes Fest den Mann kannte die zwei sehr gut
so schätzte sie auch die zwei sehr den wo auch Kira sich auf hielt so half sie jeder Seele
So Gordin war ständig an ihre Seite um sie zu schützen oder ihr Kraft zu spenden .

Durch die Taten der beiden beschloss der König den Orden des Drachen ein Schloss zu geben
so auch die da zu gehörigen Ledern wie statt es war das Schloss zu Oren.
So hatte die zwei so wie alle die zu den Orden Gehörten nun ab diesen Tage die auf Gabe, das Schloss wie die lande die da zu .
Zu schützen wie auch zu regieren, Lange zeit verging des Glück und der Gemeinsamkeit .So lehrten Kira jeden im Orden Kennen, Alle schätzen sie sehr.

Auch ein Zwerg Namens Aldavinur so worde er auch, Von Kira
in ihren Bahn gezogen wie auch die Gemahlen des Zwerges.
Was seltsamer weiße ein Lichtelfe war,ihr Name war Romos eine sehr resolute Elfe was auch dieser Zwerg brauchte.

Den keiner hatte ihn so in Griff wie die zwei Elfen Damen Kira mit ihre Hingabe und Romos mit ihr strengen Art .
So gingen die Wochen Monate auch Jahre dahin bis eines Tages ein Dunkler auf Kira zu Kamm.
Er über reichte ihr eine weiße Rose was mit einen Bluts Tropfen befleckt war .
Kira schaute ihn an ihr Herz blieb fast stehen als sie das Blut brühte. Der Dunkle aber sprach Sehr ruhig und Gelassen zu ihr.

"Xass` Kira das ist eure Blut das Blut eure Kinder sie waren so ein leichtes opfer für mich...
sie haben sich nicht mal gewehrt nein sie waren dankbare opfer...,,

Er Grinste sie Finster an doch Kira zeigte keine Regung sie antwortet ihn stolz .

"Wie ist ein Sklave zu sein...?
Nie freien Willens, nie zu wissen was Zuneigung ist Treue..?
Hingabe Nähe Wärme...?
den das ist was ihr aus gestoßen verwirkt habt....! ,,

Der Dunkel schaut sie wüteten an.

"Nau ..Ich bin kein Sklave ich diene niemanden doch nahm ich einen Auftrag gerne an.
Eure nachkommen zu vernichten was mir auch gelungen ist .
Nach all den Jahren .
Elfe was wollt ihr nun tun mich Töten den Verband bin ich schon...? ,,

Kira war blind vor Wut sie warf alle ihr vorsetze über Bord in den Augen blick.
So Rief sie alle Mächte der Erde der Luft des Wasser und Feuer Herbei sie alle sollte ihn Vernichten.
Doch sie vergaß das sie ungeschützt war in den Moment das Nutzte der Dunkle aus .

So benutzte er seine dunklen Kräfte um sie macht los zu machen,aber noch bei Bewusstsein zu lassen
wie sie so am Boden Lang mit der Rose in der Hand wisperte er ihr ins Ohr.

"Kira vergiss nie meinen Namen ich bin Avaris so Handle ich in,Namen von Adrinja.
die zwar auch dein Leben verlangte aber ich will es dir lassen den ich Hasse sie du sollt ihr Fall sein Elfe. ,,

So ging er da von Kira verlor ihr Bewusst sein vor Trauer im ihre Kinder, es war Aldavinur der sie Fand und ins Schloss brachte .
Wo sie wider zu sich Kamm alle standen mit besorgten Gesichter um sie Herum Gordin Kniete neben ihr am Bett .
So wie er bemerkt das sie wider bei sich war fragte er leise .

"Melamin was ist geschehen was hast du wer hat dir Leid zu gefügt ..? "

Aber Kira antwortet nicht sie Nannte nur ein Namen.

" Adrinja"

Schaute dann zur Decke so schwor sie in Gedanken, alles zu tun um das Unrecht aus zu gleichen was man ihr angetan Hatte.
Gordin wusste wen sie meinte so ging er zu König, bat um unterstützen gegen die Dunklen vor zugehen.. aber man versagte ihn die Hilfe .
So auch verbot man ihn gegen sie vor zugehen, woran er sich nicht hielt so auch sein.
Leute aus den Orden schlossen sich ihn an.
Auch gab es einige Adels Häuser die sich den beiden anschließen wollten .
Aber Kira bemerkt das es so zu ein großen Krieg kommen würde.
So ging sie eines Frühen Morgens, leise aus den Schloss sie wusste was sie zu tun hatte.
es gab eine Möglichkeit dem allen ein jegliches Ende zu setzen .

So tat sie es auch, den es Gab eine Menschen Frau die an sie ran Getreten war .
Ihre Freunden war ohne Seele, Adrinja hatte sie ihr genommen.
So ging Kira zu der Elfen statt ein Letztes mal.
lies die beiden zu sich Holen.

So standen die beiden Frauen vor ihr in den Tempel der Hoch Priester fragte Kira noch ein mal.

"Willst du es wirklich tun Kira sei dir dessen bewusst das es Folgen für dich Haben kann?"

Kira antwortet ohne jegliche Regung zu den Hohen Priester.
Nur eine Träne ran über ihr Gesicht wie auch ein sanftes lächeln.

"Mae Austenit Melodie Annemarie... "

Zu vor hatte sie der eine die Anweisung, geben ihre Lernen Körper Unter den Lebens spenden Baum der Lichtelfen.
Jegliches leben zu nehme was diese auch tat weinend.
Das waren die Letzten Worte die man von ihr vernahm.
Bevor der Hohe Priester ihr Seele nahm und sie der der Menschen Frau über gab.

So Kommt sie nun Zurück auf diese wellt und fängt ihr Leben noch ein mal an.
Ohne jegliche Erinnerung an ihr Altes leben doch werden diese sie nach
und nach in Träumen heimsuchen .
Folge Gleich würde sie sich dran Erinnern und so auch ihr Leben gestalten .
Wie auch ihr Dasein wie auch Verhalten zu andren Rassen wie auch Wesen .
So ist sie was den Glauben angeht sehr nach Eva gerichtet so auch an
Ihren Volk.
Aber noch immer wird sie jede Seele beistehen so auch Helfen wo sie nur kann.
Wie sie es da vor getan hat, mit allem Mittel die ihr zu Verfügung stehen.


Schweigend wie auch die Augen voller Freude auch, Tränen starr wie ergreifend von
der Gesichte schaute die Menge den Barden an.
So stand er auf, sachte schloss er mit dem Worten den Tag wie die Nacht ab.

"Diese weiße Seele sagt mir ein mal. ,,

"schau Kyriel der Tag kann ohne der Nacht nicht, wie der Schatten nicht ohne das Licht."



Nulaye
Wed May 13 2015, 11:08PM

Posts: 8
Joined: Tue Apr 28 2015, 06:00PM
Registered Member #2008
Ein neue Tag ein neue Abend an dem der Barde, wider in Runde der Kinder so
auch des Dorfes Bewohner
Seine neue Geschichte voller Spannung vor Tragen darf so verfolgen alle
mit sehr großen Interesse die Erzählungen.



*EIN STERN FUNKE KAMM ZUR WELT*

"Es war ein sehr kalter Winter in Giran Romus sahst am Fenster der schenke wie jeden Abend.
Sie wartete auf Aldavinuer der immer sehr späht, kam ihr Zimmer war zur Straße raus.
Aldavinuer hatte extra das Zimmer genommen, da mit seinem Schmetterling immer nach ihm
aus schau nach ihn halten konnte.
So schaute sie dem Schnee nach so auch zu Sternen Himmel da plötzlich fehlt ein Stern funke.
In dem Moment spürt sie was in ihr eine neues Leben sie erschreckt „ kann das möglich sein“
Nach so vielen Jahren des warten sie beschließt es noch nicht Aldavinuer zu sagen.

Da geht die Tür auf und ihr geliebter sehr treuer
Aldavinuer erscheint, schnell steht sie auf
Und begrüßt ihn mit ein mürrische“ Mahal es ist wider spät geworden“ Aldavinuer lächelt sie
An „ja mein Schmetterling viel zu tun weist du doch“
sie rupft die Nase „Mae„ und das Bier auch wie ich rieche mein Gemahl“
„Ja du weist doch wie ich das Bier brauche mein Schmetterling“
„Mae„ alles nur ausreden aber lass uns zu ruhe gehen mein Honigfass „
„ja mein Schmetterling“ so gingen die beiden zu Bett.
Romus war froh das das sie die ab Lenkung geschafft hatte.

So kamen die Wochen und Monate des warten.... das Leben in ihr wuchs, gedeiht
sie wusste das sie es. ihn ergeht wann sagen musste nur nicht am jenen Nacht.
Als sie sich sicher war nach einer längeren zeit es war mal wider sehr spät geworden, wie
immer bei den zwei es kam auch mal vor da er tage so gar Wochen weg blieb.
Sie genoss die zeit trauerte aber das sie nicht mit ihn teilen konnte, aber nun war es so weit
Sie konnte ihre Freude mit ihm teilen... es war wider ein sehr kalter Tag und sehr spät wie immer.
Aldavinuer stampfte wider mal ins Zimmer sie ging zu ihn mit ein lächeln im Gesicht.
„mein Honigfass ich habe eine freudige Nachricht für uns beide ich erwarte ein neues leben
In mir was sagst du da zu“

Aldavinuer schaut sie an „ wie was ein Kind das das ist schön Schmetterling „
Er hält ihre Hand fest vor Freude „AU Aldavinuer du tust mir weh „
„oh verzeih mir mein Schmetterling meine Freude ist so groß da über „
„Mae „ die meine auch“ sie lächelt ihn zu „wie wollen wir sie nennen“
„weist nicht Schmetterling weist du nicht ein Name... ehmm’ wie du weist was es wird schon“
Sie lacht was sehr selten bei Romus vorkommt
"Ma es ist eine sie weist du die erste Nacht wo ich sie spürte da fiel ein Stern funke
wie gefehlt dir Elora Stern funke „
Er nickt ihr voller liebe und stolz zu er hält noch zittern ihre Hände sagen kann er aber nichts.
Auch sie schaut ihn voller liebe und Zuneigung ohne Worte und so wurde eine paar Monate
später Elora geboren .

Was sie anging aber das Einzige was sie von Ihre Mutter hatte war, das sie etwas Feinere Gesicht zeug
Hatte mehr nicht .
Aber man konnte es nur sehen wen sehr genau hin schaute am sonstigen Glich
sie Aldavinuer Verhalten so auch Instinkte .
Alles deutet das sie Nach ihren Vater Kamm, so auch ihre Fähigkeit waren die
Die Zeit bis zu ihren Achten Lebens Jahr verlief normal, sie wurde in Schloss zu
Oren Große gezogen wo ihre Eltern nach ihr Geburt hin zogen .

jeder Mochte sie so auch der Bruder von Aldavinur sein Name war Markus er verbrachte viel zeit mit Elora so schaut sie oft zu.
Wen er am Schmieden war da sie noch zu Jung war, um mit ihren Vater mit zu gehen
So eines Tages Kamm es zu eine Zwischenfall ,was mit Ihr Tante Kira wie Elora sie
Liebevoll nannte.

So wurde das Ganze Schloss wie die Bewohner ,mit rein gezogen da sie die Schloss Herren war es kam zu Streit.

Wie auch Auseinandersetzungen wie Kira plötzlich weg war, so fiel das Schloss wie die
Bewohner in Ungnade des König es ,Kamm zu Angriffe von Den Dunkelelfen.
Da die ihre Schanze wittern den Orden des Drachen für immer zu Vernichten so waren es zu viele an der Zahl zu guter Letzt man beschloss .
In zwei Truppen das schloss zu verlassen und so auf zugeben doch erwarteten die Feinde schon die beiden Gruppen es Kamm zum Letzten Kampf .
Viele mussten ihr Leben lassen ,doch die Gruppe wo Elora und ihr Eltern waren schaffte es, weiter weg zu kommen mit den preis das sie weit verstreut waren.

Da verlor Elora ihr Eltern aus den Augen bei der Flucht.
Lange wurde sie verfolgt aber durch ihre Größe, schaffte sie es zu entkommen sie versteckte sich, in einen Kleinen Wald da harte sie lange aus .
Bis sie nichts mehr vernahm vom Kampfgeschehen, zu erst wagte sie sich nicht in die nähe des Geschehens aber nach ein paar Tagen ging sie doch da hin.
Es war grauenvoll was sie mit ansehen musste für ihr Alter die vielen Tote so auch was man ihn angetan hatte aber sie Fand ihre Eltern nicht da runter .

So versorgte sie sich so gut sie konnte mit Vorräten und machte sie sich auf die suche nach ihnen.
So Kamm sie nach Heldenreich Wo sei nun ihre suche fort setzen man wert sehen was noch alles auf sie zu kommt und wen sie alles da bei begegnet so auch kennen lernen würde ''


Wider ein Mal erzählte der Barde eine Geschichte, die Kleinen wie die Großen
Hörten gespannt den Barden zu.
So endet die Geschichte alle gehen zufrieden in ihre Gemächer mit ein lächeln im Gesicht.




Nulaye
Fri May 22 2015, 08:56PM

Posts: 8
Joined: Tue Apr 28 2015, 06:00PM
Registered Member #2008
*Still in seiner Kammer Sitz der Druide vor einen Pergament mit Tränen die übers Gesicht Runter
laufen spricht er leise.
Die Runen nach alte Worte Zeichen die scheinen zu leuchten so wie er sie leise vor sich her spricht.*

Seelen die wandern Seelen die lieben, so wollen sie auch geliebt werden.
Seelen die wandern Seelen, so Lieben sie... wehe sie liebt man nicht.
Seelen die wandern Seelen vermögen sie alle zu lieben, wen sie geliebt werden.
Seelen die wandern Seelen so erwidert man die liebe nicht errichten sie Mauern.
Seelen die wandern Seelen so ungeliebt, werden zu Schatten in den Mauern .
So geistern die Seelen in den Mauern ungeliebt als Schatten so sind es keine Seelen mehr.



Nulaye
Fri May 22 2015, 09:07PM

Posts: 8
Joined: Tue Apr 28 2015, 06:00PM
Registered Member #2008
*Wider ein mal erzählt der Barde eine Geschichte wie sie geschehen ist wider ein mal
erhört man ihn lauscht seinen Worten voller Zuversicht. *

Elbereth Amren

Elbereth die Lang ersehnte,so doch es zu guter letzt nicht sein sollte.
Elbereth ist das Kind der Priesterin Nulaye Amren ,so auch
des Krieges Acondo zu anfangs ein Recht schaffender, wie auch Liebender
Begleiter später von Zweifel so wie sein zweites Ich geplagt ging er von Nulaye .
Elbéréth ein elelfen Kind wie kein andres mehr geben Wert sicher jedes Kind
ist einzigartig auf dieser Wellt so auch Elbereth .

Sie entstand aus Liebe wie auch aus Zuneigung und Hingabe, zweier Dunkelelfen wobei
man sagen muss das es bei Dunkelelfen ein sehr langer Weg ist.
Wie beschreibt man am besten die Liebe zweier Dunkelelfen, sie ist sehr andauernd
komplex so doch auch Voller Eifersucht Hass oder gar Rache .
Ein Bund zweier Seelen zu einer Seele vereint für einander da, wie auch
fühlend aber jeder für sich und doch über Entfernung hinweg eins.

Man muss da zu sagen das Nulaye aus den Alten Volk stammt so auch Nostalion .
Das alte Elfen Volk war anders Beschaffen ,als die Heutigen Elfen.
So lasst mich euch ein kurze Beschreibung, von ihnen geben
um all das besser zu verstehen.

Das Alte Volk war Eleganter Gelassener, ihr Gefühle Lebten sie wen nur im
kleinen Kreise aus oder zu zweit niemals vor allem andren Völkern .
So meinten viele sie wehren ohne Gefühl, das sie Ware Liebe nicht
kannten, das sie auch einander nicht Treu sein konnten.
Doch verhielt sich das anders wen sie nach Langer zeit jemand erwählten.
Dann über den Tot hinaus, auf immer und ewig da sie an die wider Geburt
ihre Seelen Glaubten, nur in ein andren Körper so auch ein andres Leben.

Nun ob Elbereth eine wider Geboren ist wer weiß, keiner weiß wirklich
ob sich das so verhält den kein Dunkelelf oder Dunkelelfe .
Erinnert sich an das Frühere Leben nur Hörte man da von das wenige es tun
aber sie reden nur selten da von wen nur im engen Kreise .
Auch wen es alles nur Erzählungen sind Mythen oder sagen so sind es
einige wenige wo man glaubt das es so ist .
An ihren verhalten Gesten so wie bei Nulaye wie auch Elbéréth .
Aber kommen wir zu Elbereth

Geboren in Weisenhaus Winter quell den Dort hielt sich Nulaye
zu der zeit .Sie Verbesserte ihr macht wie auch ihre Gabe.
Als Heileren erst vernahm sie nichts von neuen Leben in ihr
was sehr ungewöhnlich war für eine Elfe ihre Art.
Sie kümmerte sich um Verletzte wandere
die dort des Weges kamen.

Doch eines Tages Worde sie selber sehr Krank man dachte es wäre schwäche
weil sie Ihre Seele nicht beachtete ihren Schmerz und Einsamkeit.
Als man aber nach ihr alten Leereren schickte und diese auch Kamm Teilte
sie mit Cyriel war ihr Name und ein sehr Alte Druiden
Das Nulaye ein Kind erwartet mehr nicht und das sie einfach nur nicht
auf sie geachtet hat und ihren Körper so wie ihr Kraft.

Von da an schonte man sie kümmerte sich Um ihr bis
Elbereth zur Wellt Kamm es war eine Lange und schwere Geburt .
Nulaye's Kraft war fasst versiegt doch schließlich war sie da, Elbéréth kein
Weinen oder Gar ein Lächeln von Nulaye, unterbrach die Stille.
Den das Elfen Kind Hatte Blaue Augen schwarz mit Weisen Strähnen Haar
zwar ein Anmut die jeden Er stummen lies aber ein sehr Ernsten Blick .

Fasst schon wie eine Erwachsen Elfe die Gesichts Züge Hatte sie
von der Mutter, so auch die Bewegungen wie auch Gesten
doch mit den Jahren
merkte man wer ihr Vater war Groß Schalk wurde sie.
Elbéréth ließ sich von nichts abbringen was sie sich vor man, egal
was ihre Mutter auch sagte oder unter nahm sie setzte ihr Ziel Fort .

Doch Liebt sie ihr Mutter sehr und Vergötterte sie über alles den sie
hatte ja nur sie .
So waren sie zusammen doch sah Elbereth das sich bald ihre
weg Trennen mussten was auch geschah .
Die Zeit der Ausbildung Kamm so sahen die beiden sich kaum noch
eines Tages Kamm Elbereht in Ihr gemeinsames Zimmer.
Da bemerkte sie das irgendwas nicht Stimmte es Fehlte einiges
sie schaute zum Tisch am Fenster da lag ein Pergament .
So ging sie auf den Tisch zu nahm das Pergament sie erkannte
Die Schrift wider es war die Ihre Mutter .
Es war eine sehr Kurzer Text schnell und ohne Jegliche Gefühle
Geschrieben .

"Elbereth es wird zeit das ich Von dir gehe das du dein Leben
in deine Hand nimmst wie es Vorbestimmt ist ."
" das Licht wache über dich und deinen Schritten"
Nualey Amren .

Elbereth nahm das Pergament und Verbrannte es .
Ohne ein Gedanke Oder Regung daran zu verschwenden
was mit Ihre Mutter nun war oder sein würde .
So macht sie sich Für die Nacht Ruhe bereit legte
sich in ihr Bett Schliff dann ein .
Am nächsten Morgen erwachte sie als wen nichts
geschehen war setzte ihr Ausbildung fort .



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